InRAM

Diese Maßnahme wird von der Bundesagentur und Jobcentern beauftragt und richtet sich speziell an Rehabilitanden zur Integration in den Arbeitsmarkt.

Zielsetzung der Maßnahme ist es, durch eine individuelle, bedarfsorientierte Stabilisierung und Qualifizierung, den Teilnehmern zu einer dauerhaften Integration auf den ersten Arbeitsmarkt zu verhelfen. Die Maßnahme wird in stark individualisierter Form durchgeführt und orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen und Gesundheitseinschränkungen der Teilnehmer sowie den Anforderungen des regionalen Arbeitsmarktes.

Die Teilnehmer werden während der gesamten Maßnahme von Sozialpädagogen, Integrationsberatern und Psychologen betreut. Die Maßnahme ist gegliedert in eine Vorbereitungsphase und eine Eingliederungsphase. Die Dauer beträgt maximal 8 Monate. Die Vorbereitungsphase setzt sich zusammen aus den Modulen "Situationsanalyse" und "Berufliche Orientierung", die Eingliederungsphase aus den Modulen "Qualifizierung" und "Vermittlung".

Situationsanalyse

Feststellung der beruflichen und persönlichen Situation sowie die Erarbeitung eines realistischen Selbstbildes.

Berufliche Orientierung

Erarbeitung von beruflichen Perspektiven

Qualifizierung

Vermittlung, Reaktivierung und Vertiefung von allgemein bildenden und berufsspezifischen Fertigkeiten und Kenntnissen sowie Vermittlung von Schlüsselkompetenzen.

Vermittlung

Der Teilnehmer wird auf die Aufnahme in eine Erwerbstätigkeit vorbereitet, vermittelt und begleitet. Im Verlauf der Maßnahme absolvieren die Teilnehmer mehrere Betriebspraktika.

Dabei können die Teilnehmer

  • sich im Orientierungspraktikum beruflich orientieren
  • im Belastungspraktikum die Anforderungen des gewählten Berufs genauer für sich prüfen
  • im Erprobungs- und Vertiefungspraktika Ihre beruflichen Kenntnisse auffrischen, erhalten und vertiefen
  • im Einarbeitungspraktikum eine anschließende Arbeitsaufnahme erreichen

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