Inhalt:
Das Soziale Reaktivierungsmanagement
setzt unmittelbar an die medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen an.
Der Betroffene lernt in seiner barrierefreien Wohnsituation möglichst selbstständig und selbstbestimmend zu leben.
Darüber hinaus wird die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aktiv begleitet.
Im Einzelnen können folgende Unterstützungen gegeben werden:
- zum barrierefreien Wohnen (Wohnungshilfe) sowie in der Eingewöhnungsphase
- zur Erhaltung, Besserung und Wiederherstellung der körperlichen und geistigen Fitness sowie der psychischen Balance
- zur Entlastung im Haushalt
- zur Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben sowie zur Freizeitgestaltung
- bei Kraftfahrzeughilfen
- bei Kinderbetreuungskosten
- bei Häuslicher Krankenpflege

